Fotostory Praktikum bei der Firma Kaysser

Die Vorlage für das Ziffernblatt wird zunächst auf Karton entworfen.
Die Vorlage wird in einem überdimensionalen Scanner eingescannt.
Die Vorlage liegt nun als Datei im Netzwerk bereit.
Nun geht’s in der Lernfabrik an die CAD Programme.
Der Scan wird bearbeitet …
Details werden ergänzt …
kleine Scanfehler werden verbessert …
das Ziffernblatt wird eingezeichnet.
Die fertige Datei geht an den Laserschneider, der in hoher Geschwindigkeit (ca. 60 Sekunden) das komplette Ziffernblatt ausschneidet.
Das Werkstück kann nun aus der Maschine entnommen werden.
Das Ergebnis ist verblüffend: Detailgenau hat die Maschine die Planung umgesetzt.
Ganz ohne Handarbeit geht’s natürlich nicht: Die Kanten müssen entgratet werden.
Ausbildungsmeister Horst Klenk kontrolliert höchstpersönlich die Arbeiten.
Handwerkliches und genaues Arbeiten ist nicht nur etwas für die Jungs.
Rücksprache mit dem Ausbildungsmeister.
In der Blechbiegemaschine …
… erhält die Uhr eine Standfläche.
Nur noch die Oberfläche polieren und das Ziffernblatt ist fertig.
Zum Schluss gibt’s noch ein besonderes Highlight:
Die Schüler lernen unter fachkundiger Anleitung das Schweißen.
„Hier haben wir viel gelernt!“, sind sich die Schülerinnen und Schüler einig.
Die Werkstücke bekunden das eindrucksvoll.

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11. März 2009